20161025_094556Die heutige „ingsound Philosophie“ reifte durch die seit meiner Kindheit bestehenden Interessengebiete „Musik“ und „Audiotechnik“ .

Daher besitze ich langjährige Erfahrungen und Ansprüche im Bau von Audiogeräten, sowie auch in der Beurteilung ihrer klanglichen Qualitäten.

Nachhaltigkeit ist für mich sehr wichtig!

Doch im Laufe meines Lebens wurde und werde ich ständig mit gesellschaftlichen Problemen konfrontiert, die ich nicht von meinem Berufsleben entkoppeln kann. Deshalb bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man nur etwas verändern kann, wenn man es selbst – zumindest im Rahmen seiner Fähigkeiten – auch tut. Jeder Interessent kann mir wohl beipflichten, dass die allgemein herrschenden Probleme auf dieser Welt maßgeblich durch Resourcen-Aquise entstehen und sogar dafür teils vorsätzlich inszeniert werden. (augenscheinlich natürlich die Golfkriege, bei denen uns meist die Religion als Übeltäter vermittelt wird, um diese Kriege zu erklären…). Mindestens genauso schlimm ist die Umweltverschmutzung, die bei weiterem, ständig angestrebtem Wirtschaftswachstum die Erde in eine Katastrophe führen wird. So ist mein Beitrag zur Weltverbesserung sehr einfach ableitbar; ich nutze weitestgehend vorhandene Resourcen (Bauelemente) um zu einem guten Ergebnis zu gelangen. Die zweite Möglichkeit, sich dem Wachstum und dem für das Wachstum treibende Finanzsystem (Stichwort: Schuldzinsgeldsystem) zu entziehen, ist die Vermeidung von Geld. Als Alternative stehen daher von meiner Seite Leistungen in Form von Beratungen und Schulungen zur Verfügung, die per Gesetz (noch) nicht mittels Geldverkehr kontrolliert und sanktioniert werden (und wenn diese per offiziellem Zahlungsmittel vergütet werden müssen, lediglich mit 7% statt 19% versteuert werden müssen). So wäre der Tausch einer von mir angebotenen Beratungsleistung gegen Nahrungsmittel, Dienstleistungen oder Sachgütern eine durchaus sinnvolle Alternative im Vorgehen gegen den alles zerfressenden Raubtierkapitalismus.

So habe ich in einem Jahrzehnte währendem Zeitraum viele elektronische Schaltungen ausprobieren können, was mich in letzter Konsequenz zum Schluss kommen ließ, dass mit Elektronenröhren und hochwertigen Bauteilen, selbst aus ältesten Beständen des schon vorhandenen Elektronikschrott in seiner minimalistischen Anwendung das höchste an Klangqualität zu erreichen ist. Und das schöne dabei ist, es müssen nicht unbedingt ständig Bauelement gekauft werden, da unser Planet ohnehin bereits mit genug, teils noch sehr gut funktionierendem Elektronikschott zu gemüllt ist.

Dass die Ergebnisse aus großenteils recycelter Elektronik äußerst ansprechend sein können, beweisen die Vorführgräte aus eigener Fertigung. Natürlich bin ich auch bereit zu helfen, alte Transistorgeräte zu reanimieren, jedoch steht mein Fokus wegen ihrer hervorragenden Soundqualität bei Elektronenröhren. Genau das scheint für einen studierten Elektroniker wie mich etwas absurd, da die allgemeinen Messergebnisse das nicht direkt wieder spiegeln können. Die einzig technisch nachvollziehbare Erklärung, die ich ob dieser Kontroverse nachvollziehen kann, ist der Effekt der „Thermischen Verzerrung“, die messtechnisch mit standardisierten Messgeräten selten aufgezeigt wird:

Thermal Distortion:

http://www.allaboutcircuits.com/textbook/semiconductors/chpt-13/tubes-versus-semiconductors/

Hochwertige Bauteile sind wichtig

Weiterhin sei anzumerken, dass durch die Verwendung von hochwertigsten Stromversorgungen die Qualität jedes Audiogerätes enorm gesteigert werden kann. Nicht zuletzt kann ich eine Verbesserung der Klangqualität durch Verwendung hochwertigster Koppel-Kondesatoren, wie MKP-oder Glimmer-Kondensatoren und wenn gewünscht auch deren intelligente Parallelschaltung zur Kostensenkung herausstellen. Diese Erfahrungen, gepaart mit sorgfältigstem und hochqualitativem Aufbau per freier Verdrahtung, auf kurze Leitungswege optimierte mechanische Anordnung der Bauelemente befähigen mich, Geräte herzustellen, die mit vielen hochwertigen, auf dem Markt befindlichen Produkten konkurrieren können. Meine Freunde aus diversen Musiker-Kreisen bestätigen das. So kommen einige Musiker zu mir, um ihre Studio-Produktionen vor ihrer Veröffentlichung auf meiner selbst entwickelten und selbst gebauten Musikanlage zu testen; auch hier wurden im Signalweg keine Halbleiter eingesetzt! Interessenten können gerne eine Hörsession mit mir verabreden. Übrigens, auch viele High-End-Freaks konnte ich mit meinen Vorführgeräten sehr begeistern. So kann sich auch dieser Interessentenkreis durchaus trotz angestrebter höchster Klangqualität in diesem Zusammenhang gut dem Konsumzwang entfliehen. Ich freue mich über jede Anfrage, um Ihnen beratend zur Seite zu stehen.

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